+++ HARRYS/Hangar +++


Stand August 2017

Hier dokumentiere ich meine Modelle und meine "Karriere" als Modellflieger. Mehr für mich selbst als für andere, aber wenn's jemanden interessiert, ist er natürlich herzlich willkommen, wenn nicht - Fliegergrüße ;-)

Begonnen hatte alles 2005 mit einer E-Mail von Alex, einem befreundeten Modellflieger. Darin befand sich ein Link zu einem günstigen Helikopter bei eBay. Mein Arbeitskollege Christian, der die Mail ebenfalls erhielt, meinte dazu nur: Wenn schon, dann richtig! Es brauchte nicht viel Überredungskunst, und so wurde für den Anfang ein gebrauchter Raptor 50 und eine ebenfalls gebrauchte Graupner MC-22 angeschafft.

In der Zwischenzeit haben wir mit anderen Modellpiloten einen eigenen Modellflugclub - den MFC Northwood Hornets - gegründet. Unser Flugplatz ging im Juni 2008 in Betrieb.


  1. Thunder Tiger Raptor 50 V2
  2. Graupner micro 47G Indoor
  3. Thunder Tiger Soaring Star EP
  4. Multiplex EasyGlider electric
  5. LM Model P-51 D Mustang EPP
  6. Kyosho Calmato 40 Sports
  7. Will Hobby Ultimate 40
  8. Jak-9 Aircombat
  9. Hangar 9 Piper J-3 Cub 40
  10. Parkzone P-51D Mustang
  11. VMAR Cessna L-19 Birddog
  12. HobbyKing HK450 CCPM 3D Helicopter V2
  13. Hangar 9 F4U Corsair 60
  14. Modell Expert Citabria
  15. Black Horse Extra 330L
  16. Na polskim niebie Ursus XXL
  17. E-Flight Blade MCP X V2
  18. Dualsky Breeze Mini
  19. Starmax Piper J3 Cub Military
  20. E-Flight Blade 130 X
  21. Parkzone Ultra Micro Spitfire Mk IX
  22. Staufenbiel Epsilon Competition
  23. Thunder Tiger Raptor E550 FBL
  24. Hobbyzone Sport Cub S
  25. Modster SU29 EPP 800mm ARTF

Kommentare


1. Thunder Tiger Raptor 50 V2

Mein Einstieg in den Modellflug begann mit einem Raptor 50, den ich zusammen mit meinem Freund Christian im Herbst 2005 für 400 Euro gebraucht erstand. Akku, Empfänger und Gyro fehlten noch und wurden nachgerüstet. Nach ausführlichem Simulatortraining ging es in die freie Wildbahn hinaus. Es folgten diversen Schwebeübungen im Winter und Frühjahr. Danach wanderte der Heli unversehrt in den Hangar, bis wir ihn im Dezember 2010 um 350 Euro verkauften. Irgendwie hat mich das Helifieber nie richtig gepackt.

Aktueller Status: Verkauft

Herstellerfoto
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Schwebetraining bei Minusgraden
Schwebetraining bei Minusgraden


2. Graupner micro 47G Indoor

Im Jänner 2006 ersteigerte ich für 120 Euro den kleinen Koaxial-Helikopter von Graupner. Leider waren einige Teile des Helis ramponiert, was mich mehrere Rotorblätter kostete bis ich es bemerkte. Rotorkopf, Taumelscheibe und Zentralstück wurden im Laufe der Zeit durch Teile aus Aluminium ersetzt und die filigrane Kabinenhaube mußte einem Eigenbau weichen. Das Flugverhalten ist gut und die kleine Bell macht viel Spaß. Sie ist einfach ideal um schnell ein paar Runden im Haus oder bei Windstille im Garten zu drehen. Windstille ist übrigens wörtlich zu nehmen. Der kleinste Windhauch verbläst den Heli gnadenlos.

Als ich 2011 meine MC-22 auf 2,4 GHz umrüstete, wanderte die zuletzt kaum mehr geflogene Bell in die Vitrine und verbringt dort den Rest ihrer Tage als Standmodell.

Aktueller Status: Museumsstück

Herstellerfoto
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Modifizierte Bell 47G
Modifizierte Bell 47G
Bell 47G im Schwebeflug
Bell 47G im Schwebeflug


3. Thunder Tiger Soaring Star EP

Im April 2006 musste ein Flieger her, als Entspannung neben dem Helifliegen. Nach reiflicher Überlegung entschied ich mich für den Soaring Star von Thunder Tiger, ein Motorsegler mit GFK-Rumpf und 2 m Spannweite, um 150 Euro inkl. Motor und Klappluftschraube. Die Entscheidung war natürlich falsch, da der Soaring Star kein Anfängermodell ist und mir mehr Stress als Spaß bereitete. Nach einigen zaghaften Flügen meinerseits löste sich, während mein Freund Christian flog, das Klebepad eines Querruderservos. Die anschließende Reparatur machte den Segler nicht unbedingt leichter und schöner, und so blieb er erstmal liegen.

Ausgerüstet mit einem 600er-Bürstenmotor und 3S-Lipo kam er in der Saison 2007 kurz zu erneuten Ehren. Dank verbesserter Fertigkeiten meinerseits war auch die Steuerung kein Problem mehr, und trotz etwas Übergewicht segelte er schön dahin. Leider ließ die Steigleistung im Vergleich zum modifizierten EasyGlider sehr zu wünschen übrig. Ich wollte nichts mehr in das Modell investieren und schenkte es Christian.

Aktueller Status: Ausgemustert

Herstellerfoto
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Absturz durch gelöstes Querruderservo
Absturz durch gelöstes Querruderservo
Soaring Star im Gleitflug
Soaring Star im Gleitflug


4. Multiplex EasyGlider electric

Da der Soaring Star bis auf weiteres außer Gefecht war, benötigte ich Ersatz. Dieses Mal sollte es unbedingt ein anfängertaugliches Modell sein, und so fiel im Juni 2006 die Wahl auf den EasyGlider electric von Multiplex für 80 Euro inkl. Getriebemotor und Klappluftschraube. Ausgerüstet mit relativ guten Komponeten und zwei Akkus kam das Teil auf insgesamt nicht ganz 300 Euro. Dieser Motorsegler kann wirklich als genial bezeichnet werden - sehr gutmütig und äußerst robust. Der Originalmotor betrieben mit einem 8-Zellen-NiMh-Akku ist zwar kein Kraftprotz, überfordert aber andererseits nicht den Anfänger und schult das gefühlvolle Steuern.

Auf Dauer macht der Originalantrieb jedoch nicht glücklich und so ersetzte ich ihn im Winter 2006/2007 durch einen günstigen Brushless-Motor aus Hongkong befeuert mit einen 3S-Lipo mit 2250 mAh. Das kostet mich nochmals so um die 110 Euro. Der EasyGlider war danach nicht wieder zu erkennen. Kein ewig langes Herumkurven mehr um Höhe zu gewinnen und eine Motorlaufzeit mit der man locker 45 Minuten ohne Thermik in der Luft bleiben kann. Der EasyGlider ist ein richtiger Allrounder. Einfach irgendwo stehen bleiben und fliegen. Ein kleines Stück freie Fläche reicht zum Landen.

Aktueller Status: Einsatzbereit

Herstellerfoto
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EasyGlider im Flug
EasyGlider im Flug


5. LM Model P-51 D Mustang EPP

Als im Herbst 2006 Vereinskollegen einige Warbirds von LM Model bestellten, schloss ich mich ihnen an und wählte die Mustang P-51 D mit 855 mm Spannweite. Das komplette Flugzeug inkl. Brushless-Motor, Regler, Empfänger, Servos und Lipo-Akku kostete mich 240 Euro. Der Bausatz besteht aus geschnittenem EPP, wodurch er eine raue Oberfläche besitzt. Beim relativ aufwendigen Zusammenbau sollte man etwas Kreativität walten lassen, da die Anleitung nicht immer den besten Weg vorgibt (z. B. Motorspant). Platz für Akku, Empfänger, etc. muss erst aus dem EPP-Klotz geschnitten werden. Anfang 2007 war die Mustang endlich fertig und nach dem Lackieren ging es ab zum Erstflug. Die Flugeigenschaften sind weitgehend unkritisch, für komplette Anfänger ist dieses kleine Modell jedoch nicht geeignet. Je mehr man den Flieger im Griff hat, desto eher neigt man zu waghalsigen Flugmanövern. Hier greifen dann die genialen Eigenschaften von EPP. Kein Absturz, der nicht mit etwas Superkleber repariert werden kann. Der Kurvenkampf mit anderen LM Modellen ist sowieso die größte Hetz. Durch die kompakten Abmessungen war die Mustang immer mit dabei. 2009 gab der Akku seinen Geist auf, und ich verschenkte den mittlerweile vom Einsatz gezeichneten Warbird an Julian, einen jungen Nachwuchspiloten.

Aktueller Status: Ausgemustert

Herstellerfoto
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Mustang im Flug
Mustang im Flug


6. Kyosho Calmato 40 Sports

Mitte 2007 war es Zeit für ein "richtiges Modell". Ich entschied mich für den Tiefdecker-Trainer von Kyosho, den ich mit einem 7,5-ccm-Zweitaktmotor von OS ausstattete. Nach dem Zusammenbau wanderte das Modell mangels geeigneter Landebahn in den Hangar. Im Herbst hatte ich dann Gelegenheit ein paar Flüge auf einem Modellflugplatz zu absolvieren. Der Calmato fliegt sich sehr gut und baut bei der Landung die Geschwindigkeit schön ab. Im Juli 2008 geriet er nach einem missglückten Kunstflugmanöver vor die Sonne. Da ich die Fluglage nicht mehr erkennen konnte, endete das Ganze in einem kapitalen Absturz. Selbst die robuste Bauweise konnte hier nicht mehr helfen.

Aktueller Status: Zerstört durch Absturz

Herstellerfoto
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Kyosho Calmato 40 Sports
Kyosho Calmato 40 Sports
Calmato nach Absturz
Calmato nach Absturz


7. Will Hobby Ultimate 40

Als ich den Doppeldecker in Holzbauweise im Sommer 2007 fliegen sah, musste ich ihn einfach haben. Mit einer Spannweite von 106 cm passte er unzerlegt in mein Auto und der Preis von 100 Euro ließ mir keine andere Wahl als ihn zu kaufen. Die Qualität des ARF-Bausatzes ist einigermaßen passabel, wenn man von nicht passenden Gabelköpfen und Schablonen für die Flächenmontage absieht. Auch die Anleitung könnte etwas genauer und von der Druckqualität besser sein. Für den nötigen Vortrieb montierte ich den bewährten 7,5-ccm-Zweitaktmotor OS MAX 46AX aus dem abgestürzten Calmato. Am Ende betrug das Abfluggewicht des Modells ohne Sprit 2,25 kg. Die Gesamtkosten lagen bei etwa 410 Euro. Mitte Juli 2008 sorgte dann der Erstflug für einen ordentlichen Adrenalinschub. Obwohl ich der Meinung bin, genaue Arbeit beim Zusammenbau geleistet zu haben, musste ich Höhen- und vor allem Querruder ordentlich nachtrimmen. Danach flog die kleine Ultimate recht brav ihre Runden. Bei der Landung braucht die Ultimate deutlich mehr Fahrt als z. B. der Calmato, da sie sonst durchsackt. Ich habe statt der Originalräder etwas größere angebracht. Dadurch ist auch die Landung im Rasen problemlos. Alles in allem ist die Ultimate von Will Hobby ein sehr schönes und stabil gefertigtes Modell. Ich hoffe, es sind uns noch viele gemeinsame Flüge vergönnt ;-)

Aktueller Status: Einsatzbereit

Herstellerfoto
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Will Hobby Ultimate 40
Will Hobby Ultimate 40
Ultimate im Flug
Ultimate im Flug


8. Jak-9 Aircombat

Nachdem Christian und mir ein FMT-Bauplan einer Jak-9 für Aircombat in die Hände gefallen war, beschlossen wir den Bau zweier Modelle als Winterprojekt 2007/08. Obwohl der Bau nicht besonders aufwendig ist, konnte ich wieder einmal feststellen, dass ein kompletter Eigenbau nicht mein Ding ist. Trotzdem war am Ende des Winters mein Modell fertig. Die Jak hatte eine Spannweite von 86 cm und ein Gewicht von ca. 860 g. Ausgerüstet wurde sie regelkonform mit einem 2,5-ccm-Zweitaktmotor von Magnum und einer 7x4-Luftschraube. Nach dem Einlaufen des Motors sollte im Juni 2008 der Jungfernflug stattfinden. Leider rutschte der als Werfer engagierte Clubkollege beim Starten am Rumpf ab, sodass die Jak senkrecht in die Höhe schoss und sich anschließend in den Boden bohrte. Da ich das Modell als eher hässlich empfand und auch keine große Lust auf umfangreiche Reparaturarbeiten verspürte, entsorgte ich es.

Aktueller Status: Zerstört bei Startunfall

Jak-9 Aircombat
Jak-9 Aircombat
Jak nach Fehlwurf
Jak nach Fehlwurf


9. Hangar 9 Piper J-3 Cub 40

Das nächste Modell sollte etwas Größeres fürs Auge sein. Ich entschied mich für eine Piper Cub von Hangar 9 mit 203 cm Spannweite. Nach zweimonatiger Suche fand ich im September 2008 endlich einen Händler, der ein Exemplar auf Lager hatte. Es gibt sie also doch, die Hangar-9-Piper. Für 180 Euro wechselte das Modell den Besitzer. Das Warten hatte sich auf alle Fälle gelohnt. Optik und Qualität des ARF-Bausatzes sind wirklich hervorragend. Als Motor wählte ich einen 15-ccm-Viertakter von Saito, mit dem das Gesamtgewicht letztendlich auf 3,4 kg stieg. Damit ist die Cub reichlich motorisiert und kann gegebenenfalls auch als Schlepper eingesetzt werden. Flugfertig kam das Modell auf für mich noch akzeptable 600 Euro. Aufgrund des schlechten Wetters ging es erst Mitte Juli 2009 das erste Mal in die Lüfte. Etwas Gas und schon hob die Piper ihr Heck um kurz danach komplett abzuheben. Minimal nachgetrimmt flog sie perfekt mit grandiosem Flugbild. Durch den Viertaktersound klingt die Geräuschkulisse täuschend echt. Auch die Landung ist eine wahre Augenweide. Gas raus und Höhenruder ziehen bis sie mit dem Hauptfahrwerk langsam aufsetzt. Nach ziemlich genau einem Monat testete ich die Belastbarkeit der Struktur. Leichter Seitenwind, unsauberes Anrollen und eine zu geringe Geschwindigkeit ergaben den typischen Crash beim Start. Die Schäden hielten sich zum Glück in Grenzen, und nach einer Woche im Bastelkeller war die Cub fast wieder wie neu.

2010 bekam die Piper aus optischen Gründen etwas größere Räder und ich baute eine Schleppkupplung ein. Der größte geschleppte Segler war eine Condor mit 300 cm Spannweite und ca. 3 kg Gewicht. Das Modell begeisterte mich auch noch nach fast zwei Saisonen. Die butterweichen Touch-and-gos, das herrliche Flugbild und der knatternde Viertakter beim langsamen Überflug waren einfach traumhaft. Und dann kam dieser stürmische Septembertag 2010. Eine Böe fährt nach dem Start unter die Piper. Kein Problem, etwas Querruder und ... nichts tut sich. Wenn man schon die Querruder nicht ansteckt, dann sollte man wenigstens den Rudercheck nicht vergessen. Ich werde die kleine Piper Cub von Hangar 9 vermissen.

Aktueller Status: Zerstört durch Absturz

Herstellerfoto
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Hangar 9 Piper J-3 Cub 40
Hangar 9 Piper J-3 Cub 40
Das Wrack der Cub
Das Wrack der Cub


10. Parkzone P-51D Mustang

Im März 2009 hatte ein großer, bekannter Modellbauhändler die Mustang von Parkzone mit 100 cm Spannweite im Sonderangebot. Nicht mal 50 Euro für das Modell inkl. Getriebemotor klangen nicht schlecht und so fand die P-51 Platz in meinem Hangar. Theoretisch beschränkt sich der Zusammenbau auf Montage des Höhenleitwerks und der Elektronik. In der Praxis kämpft man mit versetzt zusammengeklebten Rumpfhälften, schwergängigen Rudern und nicht passender Tragflächenaufnahme. Der Rumpf besteht aus ein paar Millimeter Styropor mit Kunststoffüberzug. Ein Kunststoffgerippe verleiht ihm etwas Festigkeit. Generell macht die Qualität einen eher zwiespältigen Eindruck. Der Erstflug verlief angenehm unspektakulär. Ein kurzer Schubs und die Mustang stieg leicht schräg weg. Korrekturen waren kaum nötig. Der Motor, angetrieben durch einen 3S-Lipo mit 1700 mAh, hat genügend Kraft und Standardmanöver wie Rollen, Loopings, etc. lassen sich einwandfrei fliegen. Auch die Landung gestaltet sich harmlos. Je nach Stellung des Gasknüppels liegt die Flugzeit bei 7-10 Minuten. Wer also vor etwas Nacharbeit nicht zurückschreckt, bekommt mit der Parkzone Mustang ein günstiges, gut zu fliegendes Modell mit sehr schönem Flugbild.

Als August 2011 der Bürstenmotor seinen Geist aufgab, erfolgte die Umrüstung auf einen Brushless-Motor. Acht Jahre bis 2017 hat sie gehalten die kleine Mustang und bei so mancher Fuchsjagd - schon etwas weich und mürbe von den zahlreichen Einsätzen - erfolgreich ihren Mann gestanden. Dann bei einem Fight etwas zu lange auf den Gegner gestarrt und das war's auch schon.

Aktueller Status: Zerstört durch Absturz

Herstellerfoto
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Mustang im Flug
Mustang im Flug
Mustang im Flug
Das Ende kam plötzlich


11. VMAR Cessna L-19 Birddog

Als der Winter 2009/10 nahte, begab ich mich auf die Suche nach einem Modell, das auch auf Skiern eine gute Figur macht. Fündig wurde ich bei VMAR/BMI. Die Cessna L-19 Birddog war genau das was ich suchte - ein nicht zu großer und mit 85 Euro auch nicht zu teurer Flieger in Holzbauweise für den Wintereinsatz. Mit einer Spannweite von 123 cm passt er locker ins Auto und das Gewicht von ca. 860 g lässt einen günstigen Brushless-Antrieb zu. Generell macht der ARF-Bausatz einen guten und robusten Eindruck. Das Finish aus bedruckter Folie kann sogar mit Blechstößen aufwarten, erwies sich aber beim Nachbügeln als sehr empfindlich. Der Erstflug Mitte November zeigte, dass die Birddog sehr langsam geflogen werden kann und gute Gleiteigenschaften besitzt. Verbesserungswürdig ist allerdings das labbrig Drahtfahrwerk. Die nachträgliche Verspannung mit einer Stahlfeder brachte deutlich mehr Stabilität. Mitte Jänner gab es dann endlich genug Schnee und der Birddog wurden selbstgebaute Skier verpasst. Obwohl das Modell ca. 80 g an Gewicht zulegte, haben sich die Flugeigenschaften nicht sonderlich verändert. Starts und Landungen machen eine Menge Spaß, und das coole Flugbild entschädigt für die halb erfrorenen Finger.

Am letzten Novembertag 2012 nahte dann das Ende. Im langsamen Horizontalflug neigte die Birddog plötzlich ihre Nase und schlug senkrecht ein. Spätere Nachforschungen ergaben einen Wackelkontakt im Regler als Unfallursache. Nach einer provisorischen Reparatur und ausgestattet mit neuem Regler und Motor dient die Cessna in Zukunft als Plattform für Test- und Spezialanwendungen.

Aktueller Status: Ausgemustert

Herstellerfoto
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Cessna L-19 Birddog
Cessna L-19 Birddog
Birddog auf Skiern
Birddog auf Skiern


12. HobbyKing HK450 CCPM 3D Helicopter V2

Obwohl ich das Thema Heli eigentlich als abgeschlossen betrachtete, konnte ich einer Sammelbestellung unseres Clubs nicht widerstehen. So wanderte im März 2010 ein Helikopter der 450er-Klasse in meinen Hangar. 164 Euro inkl. aller Komponenten mit Ausnahme des Empfängers, da kann man schwer nein sagen. Nach dem Zusammenbau und der Feinjustierung durch einen versierten Clubkollegen gab es im September den ersten kurzen Schwebeversuch. Dabei drehte sich nach ein paar Minuten die Heckmechanik am Heckrohr. Zum Glück konnte ich den Heli ohne Schaden landen. Als mir im November ein Vereinskollege einen guten Preis für den Heli bot, verkauft ich ihn.

Aktueller Status: Verkauft

Herstellerfoto
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13. Hangar 9 F4U Corsair 60

Was in meinem Hangar noch fehlte, war ein ordentlicher Verbrenner-Warbird. Dieser Umstand änderte sich im Juli 2010, als ich eine F4U Corsair von Hangar 9 mit 165 cm Spannweite für 213 Euro erstand. Der ARF-Bausatz macht einen recht stabilen Eindruck. Ausführung und Anleitung sind ausgezeichnet. Die Anlenkungen von Seitenruder, Spornrad und Einziehfahrwerk würde ich als fummelig bezeichnen. Beim Gestänge des Einziehfahrwerks benötigte ich mehrere Biegeversuche, bis es seinen Dienst verrichtete. Der starke Stahldraht zur Anlenkung des Seitenruders dient gleichzeitig als Hecksporn und muss im eingebauten Zustand abgewinkelt werden. Da mir dies nicht ohne leichte Abweichung gelang, versuchte ich die Achse des Spornrades etwas zu biegen. Dabei ist der Stahldraht sofort gebrochen. Mit dem Saito FA-91S aus der verunglückten Piper Cub und etwas Blei in der Nase beträgt das Fluggewicht um die 3.800 g. Der Erstflug im März 2011 verlief trotz böigem Wind problemlos. Die Corsair gleitet sehr gut, sollte aber bei der Landung nicht zu sehr ausgehungert werden. Eine Tendenz zum Kopfstand ist nicht bzw. nur sehr gering vorhanden. Auch der 15-ccm-Viertakter ist ausreichend, obwohl ich bei einem Neukauf eher zum FA-100 oder FA-115 raten würde.

Bis ins Frühjahr 2012 absolvierte ich ca. 70 Flüge, was über 8 Stunden Flugzeit entspricht. Das in diversen Foren viel gescholtene Einziehfahrwerk ist dank sanfter Landungen nach wie vor in tadellosem Zustand. Leider hat der Motor einen Lagerschaden davongetragen, sodass die Corsair zur Zeit im Hangar steht.

Aktueller Status: Reparatur

Herstellerfoto
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Hangar 9 F4U Corsair 60
Hangar 9 F4U Corsair 60
Corsair im Landeanflug
Corsair im Landeanflug


14. Modell Expert Citabria

Seit meinen Umtrieben mit dem Microsoft Flugsimulator im Nordwesten des amerikanischen Kontinents gilt meine heimliche Leidenschaft den Buschflugzeugen. Da meine Piper Cub leider ein unrühmliches Ende fand, musste unbedingt Ersatz her. Nach längeren Überlegungen bezüglich Größe und Motortyp entschied ich mich für die Citabria von Modell Expert um 289 Euro. Mit 268 cm Spannweite und 55-ccm-Benzinmotor ist der Taildragger schon ein ordentlicher Brocken. Nach knapp drei Monaten Wartezeit traf der ARF-Bausatz Mitte Jänner 2011 ein. Die Qualität entspricht dem geringen Preis. Der Tank wies ein riesiges Loch auf, die Räder fehlten gleich komplett und die Bohrungen im Fahrwerk waren verkehrt herum. Der Erstflug fand Mitte Juni 2013 statt. Leider zeigten sich einige Unzulänglichkeiten, sodass die Citabria zur Überarbeitung zurück in den Hangar wanderte. Die Vibrationen des Benzinmotors hatte ich deutlich unterschätzt. So mussten unter anderem die Motorhaubenbefestigung und die Haltenasen der Kabinenabdeckung verstärkt werden. Ende September 2013 folgte dann der nächste Versuch. Dieses Mal im Gegensatz um Erstflug bei nur leichtem Wind, mit stark verringertem Höhenruderausschlag und zugemischtem Seitenruder. Das Flugverhalten war nun deutlich weniger zickig. Die Citabria will mit viel Seitenruder geflogen werden. Obwohl das Modell keine Klappen besitzt und gut segelt, wird es bei der Landung durch den Motor mit Dreiblattluftschraube ordentlich abgebremst.

Aktueller Status: Einsatzbereit

Herstellerfoto
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 Modell Expert Citabria
Modell Expert Citabria


15. Black Horse Extra 330L

Als ein Fliegerkumpel Mitte Juni 2011 seine Black Horse Extra 330L zum Verkauf anbot, packte ich die Gelegenheit beim Schopf. Für 260 Euro wechselte das bis auf den Empfänger flugfertige Modell seinen Besitzer. Die Extra hat eine Spannweite von 165 cm, knapp 4 kg und ist mit einem 20-ccm-Zweitakter des Herstellers OS motorisiert. Optisch sieht sie aus, als ob sie gerade aus der Schachtel käme. An dieser Stelle nochmals danke Fred. Anfang August erfolgte mein Erstflug. Etwas Sprit ansaugen, ein kräftiger Schubs am Propeller und schon läuft der OS-Motor. Mit den vom Hersteller vorgeschriebenen Ruderausschlägen ist die Extra problemlos zu beherrschen. Leider wurde mir bei der abschließenden Landung die Startbahn zu kurz, was glücklicherweise nur ein verbogenes Fahrgestell zur Folge hatte. Mit richtig eingestelltem Standgas sah die Sache schon besser aus.

Bei der Landung nach Flug Nr. 7 widmete ich der Wespe in meinem Gesicht mehr Aufmerksamkeit als dem Modell. Das Resultat daraus - Strömungsabriss und Crash. Die Erkenntnis, dass ein Insektenstich im Gegensatz zur Extra von selber heilt, kam leider zu spät. Das Wrack ging nach einiger Zeit für 100 Euro zurück an Fred.

Aktueller Status: Absturz

Herstellerfoto
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Black Horse Extra 330L
Black Horse Extra 330L
Nach Absturz im Landeanflug
Nach Absturz im Landeanflug


16. Na polskim niebie Ursus XXL

Schon länger überlegte ich mir der Bau einer Kameradrohne. Stabile Flugeigenschaften sollte sie aufweisen, leicht an unterschiedliches Equipment anpassbar sein und eine mittelschwere Nutzlast tragen können. Relativ schnell wurde klar, das die erhältlichen Drohnen à la Predator zwar gut aussehen, aber für den Einsatzzweck wenig geeignet sind. Die Wahl fiel schließlich auf den Ursus XXL aus polnischer Produktion. Das fast vollständig aus EPP bestehende Modell hat 220 cm Spannweite und ist vor allem in der FPV-Szene ein Begriff. Ende Juli 2011 langte der etwa 100 Euro teure Bausatz ein.

Aktueller Status: Bauphase

Herstellerfoto
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17. E-Flite Blade MCP X V2

Im Winter 2011/2012 organisierte unser Club erstmals einige Hallenflugtermine. Es musste also ein entsprechendes Fluggerät her. Da im Moment fast nur Helipiloten teilnehmen, sollte es ein gutmütiger Einsteigerheli, aber kein Koax sein. Auf Empfehlung eines Clubkollegen erstand ich Mitte Jänner um 189 Euro einen Blade MCP X V2, den angeblich kleinsten kunstflugtauglichen Hubschrauber der Welt mit voll funktionsfähigem Flybarless-System. Mit 240 mm Rotordurchmesser und 46 g Fluggewicht ist der MCP X wahrlich kein Riese. Der kleine Heli wirkt so filigran, dass man fast Angst hat ihn zu berühren. Umso erstaunlicher sind seine Nehmerqualitäten. Aufgrund der niedrigen Hemmschwelle sind härtere Kontakte mit Wänden und Boden vorprogrammiert. Trotzdem ist es mir nicht gelungen ihn zu beschädigen. Der kleine Blade fliegt überraschend stabil, ist mit den größeren Ausschlägen gut steuerbar und vermittelt - soweit ich das beurteilen kann - echtes Helifeeling. Blutige Anfänger werden allerdings überfordert sein. Ist man im RC-Flugsimulator in der Lage einen Heli einige Zeit in der Luft zu halten, dann klappt es auch mit dem MCP X in natura. Fazit: Der Blade MCP X V2 von E-Flite ist das optimale Gerät für Koax-Umsteiger oder Flächenpiloten, die in der Halle mal etwas anderes ausprobieren wollen. Robustheit und Flugstabilität des Helis sorgen für schnelle und frustfreie Erfolgserlebnisse.

Aktueller Status: Einsatzbereit

Herstellerfoto
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Vor der Nase schweben
Vor der Nase schweben


18. Dualsky Breeze Mini

Da ich in der kommenden Hallensaison 2012/2013 auch ein Flugzeug einsetzen wollte, bestellte ich zusammen mit einem Freund je eine Dualsky Breeze Mini. Wir hatten keine Erfahrungen mit Shockflyern und so wurde erstmal ein Modell zusammengebaut. Unglaublich wie labbrig das EPP ist. Wer den Flieger absolut ohne Verzug hinkriegt ist ein echter Künstler. Durch die beiliegenden CFK-Stäbchen bekam das Ding doch noch genügend Festigkeit, aber auch ordentlich Übergewicht. Beim zweiten Exemplar gingen wird dann etwas sparsamer mit dem Klebstoff um. Trotzdem lag das Gewicht deutlich über den angegeben 85 g. Da nun der empfohlene Motor zu schwach war, wechselten wir zu einem kraftvolleren Antrieb.

Nach mehreren kompletten Hallensaisonen konnten wir folgendes feststellen, die Dualsky Breeze Mini fliegt zumindest nicht schlechter als vergleichbare Modelle, sie ist recht wendig, steckt eine Menge weg und ist leicht mit Superkleber zu reparieren. Ende Februar 2017 - die Breeze Mini bestand mittlerweile zum Großteil aus Superkleber ;-) - fraß sich im Flug ein Heli durch das Heck. Man hätte bestimmt auch dieses Malheur beheben können, aber irgendwann muss schließlich Schluss sein.

Aktueller Status: Zerstört durch Kollision

Herstellerfoto
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Breeze nach Hubschrauberattacke
Breeze nach Hubschrauberattacke


19. Starmax Piper J3 Cub Military

Als Ersatz für die lädierte Birddog bestellte ich Anfang Dezember 2012 die Starmax Piper J3 Cub Military in der 4S-Version. Sie besteht aus EPO hat 140 cm Spannweite, ein Fluggewicht von 1,8 kg und kostete in Aktion 86 Euro inkl. Motorset und Servos. Da kann man wirklich nicht viel falsch machen. Mitte März 2013 traf das Modell endlich ein und war in ein paar Stunden zusammengebaut. Die Piper macht einen guten Eindruck und wird zum Großteil geschraubt. Für die paar geklebten Teile reicht normaler Sekundenkleber. Zu vergessen ist das Handbuch mit den briefmarkengroßen Abbildungen. Zum Glück gibt es bei RC Groups eine gut dokumentierte Bauanleitung. Die Flugeigenschaften sind in Ordnung. Vom Fahrwerk kann das leider nicht behauptet werden. Die Plastikteile halten selbst einer geringen Belastung kaum stand, sodass über kurz oder lang eine Eigenkonstruktion unumgänglich ist. Als ersten Schritt habe ich die Fahrwerkverspannung durch Drahtseile ersetzt.

Aktueller Status: Einsatzbereit

Starmax Piper J3 Cub Military
Starmax Piper J3 Cub Military


20. E-Flite Blade 130 X

Winterzeit ist Indoor-Flugzeit und so sollte wieder etwas Neues die Hallensaison 2013/2014 bereichern. Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem Blade MCP X fiel die Wahl erneut auf einen Helikopter von E-Flite, nur etwas größer mit mehr Power. Der Blade 130 X besitzt ein flybarless System mit 3-Achs-Stabilisierung, einen pitchgesteuerten Heckrotor mit Starrantrieb und wird durch einen 2S-Brushlessmotor angetrieben. Der Rotordurchmesser beträgt 325 mm und das Fluggewicht 107 g. Kurz nach Weihnachten zum Preis von 179 Euro bestellt, traf der Heli zu Silvester 2013 ein und wurde noch am selben Tag seinem Element übergeben. Der Blade 130 X steht stabil in der Luft, nichts zittert oder flattert, und man merkt schon an der Geräuschkulisse, dass hier einiges an Kraft dahinter steckt.

Im laufenden Flugbetrieb traten dann doch einige Mängel auf, die es zu beheben galt. Die Heckrotorschiebehülse löste sich ohne Fremdeinwirkung auf und wurde durch eine aus Alu ersetzt. Das nach ein paar Flügen aufgetretene kreischende Geräusch konnte ich durch Füllung des Heckrohrs mit Fett beheben. Bei der Gelegenheit ersetzte ich gleich das große, vordere Kunststoffkegelrad für den Heckantrieb sowie ein Zahnrrad (C) im Heck durch eine Version aus Metall. Das in einigen Foren beschriebene Heckflattern tritt nun auch bei meinem 130 X gelegentlich auf.

Aktueller Status: Einsatzbereit

Herstellerfoto
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21. Parkzone Ultra Micro Spitfire Mk IX

Im August 2014 bekam ich von meinem Bruder Thomas die BNF-Version der Mini-Spitfire zum Geburtstag geschenkt. Die Freude war natürlich groß, da ich schon länger mit diesem Flugzeug für die Halle im Winter liebäugte. Die Spannweite beträgt lediglich 403 mm, aber dank AS3X-Stabilisierungssystem sollen die Flugeigenschaften einem viel größeren Modell entsprechen. Auch optisch ist die Kleine ein Hit und sieht echt niedlich aus. Beim beiliegenden Sender im Gamecontroller-Look handelt es sich um ein Produkt der untersten Preis- und Qualitätsschublade, was auch nicht überrascht und durch die Kompatibilität zu Spektrum kein Problem darstellt. Im Flug ist der kleine Warbird selbst bei etwas Wind gut beherrschbar. Je schneller, desto stabiler fliegt er. In der Halle bestätigte sich dann, was sich schon im Freien abgezeichnet hat. Sobald man das Tempo etwas reduziert, wird die Spitfire ziemlich kippelig. Spaß macht das so nicht!

Aktueller Status: Einsatzbereit

Herstellerfoto
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Ultra Micro Spitfire
Ultra Micro Spitfire


22. Staufenbiel Epsilon Competition

Eigentlich wollte ich schon längere Zeit einen Segler, mit dem ich die Thermik über unserem Flugfeld nutzen kann. Als im September 2014 ein Modellflugkollege seinen Staufenbiel Epsilon Competition für 250 Euro verkaufte, schlug ich zu. Der mit Wölbklappen ausgestattete Elektrosegler hat eine Spannweite von 350 cm und war bis auf Empfänger und Akku flugfertig. Nach ein paar kleinen Reparaturen und Anpassungen ging es Anfang April 2015 in die Luft. Der Motor, angetrieben von einem 4S-Lipo mit 5000 mAh, hat genau die richtige Stärke um zügig Höhe zu gewinnen. Für mich als Segelneuling war die Wirkung der Klappen bei der Landung interessant. Erstaunlich wie präzise man mit Butterfly auf dem Gashebel den Aufsetzpunkt ansteuern kann. Jetzt muss sich der Epsilon nur noch in der Thermik beweisen.

Aktueller Status: Einsatzbereit

Herstellerfoto
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Staufenbiel Epsilon Competition
Staufenbiel Epsilon Competition


23. Thunder Tiger Raptor E550 FBL

Nach einigen Jahren mit kleinen Helikoptern von Blade war die Zeit reif für etwas Größeres. Im Dezember 2014 nützte ich die Aktion eines Modellbauhändlers und erstand einen Thunder Tiger Raptor E550 FBL für 435 Euros. Das ARTF-Set ist zu 85% vormontiert und enthält bis auf Akku und Empfänger alle Teile. Unter Anleitung eines erfahrenen Hubschauberpiloten erfolgte dann im Juli 2017 (nach einem Motivationstief ;-) der erfolgreiche Erstschwebeflug. Darauf folgte dann der erste Crash und die zum Glück moderate Reparatur. Denke das wird eine Weile so weitergehen.

Aktueller Status: Einsatzbereit

Herstellerfoto
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24. Hobbyzone Sport Cub S

Als ich am Beginn der Hallensaison 2015/16 bei einem Fliegerkollegen dieses entzückende Modell sah, stellte sich sofort das bekannte Haben-wollen-Gefühl ein. Die Cub hat eine Spannweite von 616 mm und kostete um die 100 Euro. In der Halle ist sie wunderbar zu fliegen, und so war sie permanent im Einsatz. Durch Übermut und einige Missgeschicke ramponiert stellte sich im Februar 2017 die Frage Reparatur (Motor, Luftschraube, Servo) oder Neukauf. Letztendlich wurde es aus optischen Gründen ein Neukauf. Das alte Modell wird als Ersatzteilspender herhalten.

Aktueller Status: Einsatzbereit

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25. Modster SU29 EPP 800mm ARTF

Ein neuer Hallenflieger musste her im Februar 2017 und so griff ich zu einem Modell der Modster-Reihe. In unserem Club sind bereits verschiedene Versionen erfolgreich im Einsatz. Sie tragen zwar unterschiedliche Namen haben aber alle 800 mm Spannweite, ca. 200 g Abflugfluggewicht und kosten 100 Euro. Ein Brushless-Antrieb und drei Servos sind enthalten. Die robusten Flieger sind aus EPP, fliegen gut und sind im Falle eines Falles leicht zu reparieren.

Aktueller Status: Einsatzbereit

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